PRESSE
Ansprechpartner bei Pressefragen
Pascal Ferro,
Tel. 030 - 23 36 90 86,
Mobil. 0172 – 173 76 97,
p.ferro@schwulenberatungberlin.de
 
Pressemitteilungen

Berlin (3. Juni 2010): Die Schwulenberatung Berlin – Deutschlands größte Beratungs- und Betreuungseinrichtung für schwule und bisexuelle Männer in schwierigen Lebenslagen – stellt heute in Berlin ein in Deutschland einzigartiges Modellprojekt vor: Mit Hilfe der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin (DKLB-Stiftung), der Stiftung Deutsches Hilfswerk (ARD-Fernsehlotterie ´Ein Platz an der Sonne´), aus Eigenmitteln und Spenden entsteht bis Ende 2011 in der Niebuhrstraße 59/60 in Berlin-Charlottenburg der „Lebensort Vielfalt“. Mehr lesen (PDF)
 
Materialien zum Downloaden

Anzeigenmotiv Gottfried, 82 Jahre (download JPG)
 
Logo vom Lebensort Vielfalt (download PDF) 
 
Bild vom Geschäftsführer Marcel de Groot (download JPG)
 
Dokumentation zum Kongress zum Thema "Schwule Männer im Alter" (download PDF)
 
Pressespiegel

Deutsch-Chinesisches Kulturnetz vom Febrauar 2011
Noch verdecken Baugerüste die Fassade des großen Altbaus im Berliner Stadtteil Charlottenburg. Einst wurde das Haus als Kindertagesstätte genutzt; im Frühjahr des Jahres 2012 sollen hier vor allem schwule ältere Männer ein neues Zuhause finden. Aber auch junge Männer, Lesben und auch Heterosexuelle sind willkommen – nicht umsonst heißt das Projekt Lebensort Vielfalt. Es wird das erste Mehrgenerationenhaus mit einer homosexuellen Zielgruppe in Europa sein. Mehr lesen


Berliner Morgenpost vom 19. Januar 2011
Erster Spatenstich an der Häuserzeile Niebuhrstraße 59/60 in Charlottenburg: Dort beginnt am heutigen Mittwoch der Bau des ersten Mehrgenerationenhauses in Deutschland für homosexuelle Männer und Frauen. Es wird den Namen "Lebensort Vielfalt" tragen. Mehr lesen

TAZ vom 18.Januar 2011
In Charlottenburg beginnen heute offiziell die Arbeiten am ersten Mehr- generationenhaus Europas für Homosexuelle. Dafür wird die Kita "Haus der Familie" umgebaut. Mehr lesen

FAZ vom 27. Dezember 2010
"Endlich. Mein Gott, endlich", sagt Gottfried. "Bald kann ich endlich mit Leuten unter einem Dach leben, die so ticken wie ich." Der 82 Jahre alte Rentner strahlt über das ganze Gesicht. Er hat schlohweißes Haar und kurze weiße Bartstoppeln. Wann immer Gottfried von seinem neuen Zuhause erzählt, beginnen seine tiefblauen Augen zu leuchten. Es ist Freitag, und wie jede Woche trifft sich Gottfried mit "Leuten, die so ticken wie er". Sie sitzen in der Berliner Schwulenberatung im Ortsteil Charlottenburg und diskutieren über den "Lebensort Vielfalt", das erste Mehrgenerationenhaus für Schwule und Lesben in ganz Europa. Mehr lesen.

Berliner Morgenpost vom 03. Juni 2010
Bernd Gaiser strahlt über das ganze Gesicht. Sein Blick schweift über die Fassade des Hauses, in dem er den Rest seines Lebens verbringen will. Und je mehr er von dieser Zukunft erzählt, desto überschwänglicher wird er. "Es ist, als erreiche man nach langem Hin- und Herirren endlich sein Ziel, als komme man im sicheren Hafen an", sagt der 65-Jährige.  Mehr lesen
 
Tagesspiegel vom 05.Juni 2010
Für fünf Millionen Euro soll in Berlin- Charlottenburg bis Ende 2011 das erste deutsche Mehrgenerationenhaus für Homosexuelle entstehen. Der „Lebensort Vielfalt“ in der Niebuhrstraße 59/60 werde 24 Wohnungen für ältere schwule Menschen, die erste Wohngemeinschaft Europas für demenzkranke Schwule, ein Café und ein Kommunikationszentrum beherbergen, teilte die Schwulenberatung Berlin mit, die dort auch ihren Hauptsitz einrichten will. Mehr Lesen

Berliner Zeitung
Geplant ist es schon seit Längerem, Ende des Jahres sollen nun die Bauarbeiten am Mehrgenerationenhaus "Lebensort Vielfalt" der Schwulenberatung Berlin beginnen. Deutschlands größte Beratungs- und Betreuungseinrichtung für schwule und bisexuelle Männer in schwierigen Lebenslagen hat in der Wilmersdorfer Niebuhrstraße 59/60 ein Haus gekauft, das bis Ende 2011 umgebaut werden soll. 24 Mietwohnungen und die nach eigenen Angaben europaweit erste Demenz-WG für acht Homosexuelle entstehen hier. Zielgruppe sind in erster Linie schwule Senioren, aber in die Wohnungen sollen auch jüngere Menschen, Lesben und Heterosexuelle einziehen. Mehr lesen